KUNSTTURNEN: MTV besiegt starke Konkurrenz in einem spannenden Wettkampf.

Nervenkitzel​ beim Relegationswettkampf zur Gauliga 2

Bad Oeynhausen/Rheda

Nach einem spannenden und nervenaufreibenden Wettkampf an den vier Geräten, Stufenbarren, Schwebebalken, Boden und Sprung, konnte sich der MTV blau weiß Bad Oeynhausen gegen eine starke Konkurrenz durchsetzen und mit knappen Vorsprung in die Gauliga einziehen.

 

Am vergangenen Sonntag fand die Relegation zur Gauliga 2 in der Sporthalle des TSG Rheda statt. Gut gelaunt und mit dem großen Ziel des Verbleibs in der Gauliga 2 betrat die dritte Mannschaft des MTV Bad Oeynhausen die Wettkampfstätte. Am Stufenbarren starteten die erfahrenen Turnerinnen mit erstklassigen Übungen. Durch hohe Rückschwünge und gespannten Beinen gelang es der Mannschaft 35,20 Punkte und damit die 3. beste Wertung an diesem Gerät zu erturnen. Schnell war klar, dass nicht nur die MTV-Starterinnen sich von ihrer besten Seite präsentierten, auch der TG Herford und der TSVE Bielefeld stellten eine ernst zu nehmende Konkurrenz da. Am zweiten Gerät bewiesen die Schützlinge um Trainerin Jana Hoffmann Nervenstärke. Mit der höchsten Gesamtwertung, von 35,95 Punkten am Schwebebalken gelang es den MTV-Turnerinnen sich weiterhin unter den ersten drei Mannschaften zu halten. Für alle sieben Vereine war es bei diesem Relegationswettkampf eine besondere Zitterpartie, da nur der Sieger in der Gauliga 2 verbleiben durfte. Das dritte Gerät war dann der Boden. Besonders Viola Kühn und Nele Niedermeyer zeigten hier dem staunenden Publikum und den begeistern Kameradinnen, zwei hervorragende und ausdrucksstarke Übungen, welche die beeindruckten Kampfrichter mit 13,60 und 13,85 Punkten belohnten.

Am Sprung wurde es dann noch einmal spannend. Mit eher ernüchternden Wertungen am Tisch schien der Sieg in weite Ferne gerückt zu sein.

Nach langem Zittern, wurde das Daumen drücken der Familien, während der Siegerehrung doch noch belohnt. Mit nur einem Punkt Vorsprung schaffte es die 3. Mannschaft des MTV Bad Oeynhausen auf den ersten Rang und somit den Verbleib in der Gauliga 2 zu sichern.

„Ich bin sehr stolz auf die Leistungen unserer Mädchen.“ sagt Trainerin Jana Hoffmann und schließt am Ende ihre Schützlinge glücklich in die Arme.

Bild 1: Nele Niedermeyer während ihrer Barrenübung

Bild 2: (von hinten links) Amelie Farwer, Viola Kühn, Jana Hoffmann, Nele Niedermeyer, Anna-Lena Niehus (vorne von links) Mona Gresförder, Carlotta Ara

Dieser Artikel erscheint in der Neuen Westfälischen und im Westfalenblatt

Harzfahrt des MTV blau weiß Bad Oeynhausen

KUNSTTURNEN: Gemeinsam mit dem TuS Eidinghausen ging es am letzten Wochenende mit rund 50 Teilnehmern in den Harz. 

 

Bei der alljährliche​n Fahrt nach St. Andreasberg ins Jungstel Inn wurde es nicht nur für die Turnerinnen, sondern auch für die Trainer wieder sportlich. Beim Schwimmen für das Sportabzeichen wurde sowohl die kurze Distanz von 25 m, als auch die lange von bis zu 800 m auf Zeit abgenommen. Unter Anfeuerungsrufen gelang es dem ein oder anderen sogar Gold in dieser Disziplin zu erreichen.

Bei gutem Wetter ging es natürlich auch nach draußen in den lang ersehnten Schnee. Ob groß oder klein, alle genossen die weiße Pracht, fuhren Schlitten, Langlaufskie oder machten sich während einer Wanderung auf ins Dorf. Das Gemeinschaftsgefühl unter den Kindern vertiefte sich beim Völkerball spielen in der Sporthalle, beim Rodeln hinterm Haus, wie auch bei den gemeinsamen Spielrunden. Das Highlight war am Samstagabend das Spektakel „klein vs. Groß“, bei dem Trainer gegen Turner in den verschiedensten Disziplinen antraten. Auch in nächsten Jahr, da sind sich alle Teilnehmer einig, wird der MTV Bad Oeynhausen wieder gemeinsam mit dem TuS Eidinghausen nach St. Andreasberg fahren.

Dieser Artikel wurde in der Neuen Westfälischen und im Westfalenblatt veröffentlicht.

Einladung zur Jahreshauptversammlung

Einladung JHV 2017.doc

Let’s Dance 2017

2017 Let’s Dance Plakat A4

DanceReflex trainiert in neuem Outfit für das internationale deutsche Turnfest in Berlin 2017

Die Vorbereitungen der Jazz- und Showtanzgruppe DanceReflex des MTV Bad Oeynhausen für das Jahr 2017 sind in vollem Gange. „Da freuen wir uns sehr über die Unterstützung der Gärtnerei Schlüter für unsere neuen Trainingsanzüge“, so die Trainerin Petra Rosenberg. Es stehen gleich 2 wichtige Events für das kommende Jahr auf dem Plan der Tanzgruppe. Als nächstes planen die derzeit 18 Tänzerinnen für den 12. März 2017 wieder die allseits bekannte und beliebte Show „Let´s Dance“ im Schulzentrum Süd in Bad Oeynhausen. „Das Motto des Abends wird diesesmal „Licht & Schatten“ lauten“, so Mitorganisatorin Katja Timmerberg. Das spätere Highlight des Jahres wird jedoch die Woche des internationalen deutschen Turnfestes in Berlin vom 03. bis 10. Juni 2017 werden. Für einen Auftritt am Brandenburger Tor und der Teilnahme an dem  DTB Fun Dance Wettbewerb wird bereits heute fleissig geprobt. Damit die Tanzgruppe in Berlin auch in einheitlichem Outfit den Verein präsentieren kann, wurde Ralf Schlüter von der hiesigen Gärtnerei Schlüter um ein Sponsoring für standesgemässe Trainingsanzüge gebeten, dass dieser gern für die Mädels übernahm. Dafür sagen die Tänzerinnen „vielen Dank“ und geben alles, um Sponsor und Verein auch zukünftig gut in Szene zu setzen.

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Pokalturnen begeistert Zuschauer

Bad Oeynhausen

Von Anfänger bis zur Landesliga, am Freitag,16.12.16 präsentieren sich die MTV-Turnerinnen beim alljährlichen Pokalturnen mit neuen Elementen und Übungen dem interessieren Publikum. 

Auf hohem Niveau, mit Schrauben am Boden und Saltos am Schwebebalken ​stellten die Gau-und Landesligaturnerinnen sich den beeindruckten Kampfrichtern vor. Mit viel Spaß und ausgelassener Stimmung konnten auch die Bezirksligaturnerinnen an den vier Wettkampfgeräten in diesem Jahr noch einmal zeigen, was sie gelernt haben. Für die Mädchen von Trainerin Wiebke Zendel war es der erste Wettkampf überhaupt​. Doch auch die jungen Turnerinnen ließen sich von der ruhigen Atmosphäre​ anstecken und traten diszipliniert und voller Vorfreude am Ende des Wettkampftages zur Siegerehrung an. 

Die Zuschauer wurde nicht nur von atemberaubenden Übungen verzaubert, sondern konnten sich auch an dem reichhaltig bestücken Buffett bedienen. Das Trainerteam ist sich einig, es war ein harmonischer Wettkampf und sie möchten sich auf diesem Wege noch einmal ganz herzlich bei allen fleißigen Helfern bedanken. 

Hier die Ergebnisse im einzelnen: (Tabelle im Anhang)

Pokalturnen 2016 Ergebnisse

Bild 1: konzentriert, Vivien Meißner während ihrer Balkenkür 

Bild 2: Despina Trigoni aus der Gauliga präsentiert sich am Boden

Bild 3: Auch die kleinen haben Spaß. Melica Bajic bei ihrer Bodenübung

Bild 4: Hier sind die strahlenden Pokalgewinnerinnen von links: Amelie Farwer, Despina Trigoni, Noa Joline Piontek, Nina Baumann, Jelva Rahlmeier, Juliane Thiessen

Der Beitrag erschien in der Neuen Westfälischen und im Westfalenblatt

KUNSTTURNEN: Strahlende Gesichter auf dem Treppchen

Große Freude über Rang Zwei.

Bad Oeynhausen/Hille

Mit einem zweiten, einem fünften und einem sechsten Platz schließen die MTV-Mannschaften die Kunstturnsaison der Bezirksliga in diesem Jahr.

Die Trainer sind mit den Leistungen ihrer Schützlinge zufrieden.

Beim letzten Wettkampf der Bezirksliga traten auch drei MTV Mannschaften an. Während die jüngsten Turnerinnen am Samstag ihren großen Auftritt hatten und an den vier Wettkampfgeräten Balken, Barren, Boden und Sprung ihr Bestes gaben, turnte die zweite und die erste Liga am Sonntag ihre Übungen in der Sporthalle des TV Hille. 

In den P-Stufen präsentierte sich Rahel Kerber vom MTV blau weiß Bad Oeynhausen besonders stark. Mit durchweg souveränen Übungen an den Geräten erturnte sie 55,90 Punkte und wurde damit zur zweitbesten Turnerin des gesamten Wettkampfes ermittelt.

Auch ihre Mannschaftskameradinnen zeigen sich von ihrer besten Seite. Zum Ende mussten die Schützlinge um Trainerin Birthe Cantow nur dem Tuspo Meißen weichen und landeten mit nur zwei Punkten Rückstand auf dem zweiten Rang. Strahlend nahmen die jungen Turnerinnen dann aber ihr wohlverdientes Edelmetall entgegen.

Kämpfergeist zeigten die Schützlinge um Sabine Sturmheit auch am Sonntag Vormittag. Hoch motiviert und mit guter Laune gingen die Mädchen an diesem Tag in den letzten Wettkampf der Saisons. Nicht nur Marleen van Buuren gelang es am Stufenbarren mit einer sicheren Übung die Kampfrichter zu überzeugen, auch Nina Timmerberg zeigte am Boden eine ausdrucksstarke Kür und konnte so wichtige Punkte für das Mannschaftskonto sammeln. Am Wettkampfende war es dann der sechsten Rang in der Gesamtwertung. Strahlend nahm die junge Mannschaft ihre Urkunden entgegen. „Wir können sehr zufrieden sein, die Mädchen haben heute um jeden Zehntel gekämpft,“ so Trainerin Sabine Sturmheit.

Am Nachmittag bestritten die MTV-Starterinnen in der ersten Bezirksliga ihren letzten Wettkampf. Besonders gute Leistung zeigte an diesem Tag Ines Gidius mit 12,70 Punkten am Stufenbarren und 12,30 Punkten am Boden. Diese zwei besten Wertungen an beiden Geräten waren eine große Unterstützung für die Mannschaft. Auch Tessa Kraul gelang es mit einer sicheren und nahezu fehlerfreien Balkenkür die Kampfrichter zu überzeugen und wichtige Punkte zu sammeln. Bei der Siegerehrung landete die Mannschaft um Ines Gidius, Neele Weitz, Jelva Rahlmeier und Tessa Kraul ohne Streichwertung auf den fünften Platz.

Auch hier sind die Trainer sichtlich mit den Leistungen ihrer Schützlinge zufrieden.

Um das Wettkampfjahr gebührend abzuschließen, veranstaltet der MTV, am 16.12. das alljährliche Pokalturnen in der Dreifachturnhalle Süd. Hier haben die Mitglieder der Kunstturnabteilung noch einmal die Möglichkeit sich in einem Einzelwettkampf dem Publikum zu präsentieren und neue Elemente auszuprobieren. Wettkampfbeginn ist für alle Interessierten um 16.30 Uhr.

Bild 1: p-Stufen (von hinten links: Rahel Kerber, Stella-Yasmin Hönerhoff, Melica Bajic, Anjuli Kammerer, Tessa Pönninghaus vorne: Birthe Cantow)

Bild 2: 2. Liga ( von hinten links: Nina Timmerberg, Lisa-Marlen Hanke, Mohdesa Zobda, in der von links: Selina Günay , Vivien Meisner, Marleen van Buuren, vorne: Jule Brandt)

Der Artikel wurde in der Neuen Westfälischen und im Westfalenblatt veröffentlicht.